Ausgegraben: Mittendrin und doch nicht dabei – Eine Geschichte, die erzählt werden sollte

Ich weiß nicht so recht wie ich diese Geschichte besser beginnen soll, aber ich denke, dass sie erzählt werden sollte. Und wer würde sich besser dafür eignen, als ich, Jemand, der dabei war und mitten drin alles erlebt hatte, Jemand der seinen Teil dazu beitrug, ob ich förderlich war oder nicht, ob ich überflüssig war oder nicht, ob ich ich war oder nicht, das können Sie entscheiden.

Ich war in der Schule einer der Leute, die immer mitten drin waren. Ich verstand mich immer gut mit allen. Ich war nicht bei allen beliebt, aber man kam miteinander aus, was auch schon viel wert war. Unsere Klasse hielt immer gut zusammen, jeder gehörte dazu, nun bis auf Eine. Yuki hieß sie und sie machte ihrem Namen alle Ehre. Schnee ist kalt und weiß. Das war Yuki (jap. für Schnee) auch. Sie war weiß, zumindest war sie sehr blass, ob sie wirklich so kalt war, möchte ich an dieser Stelle nicht vertiefen. Zumindest schien sie immer in ihrer eigenen Welt zu leben. Sie zeigte nie Gefühle und sprach nie sonderlich viel.
Wir hatten den gleichen Schulweg, so, glaube ich, lernten wir uns kennen. Sie sprach nie viel, nicken und kopfschütteln waren meistens ihre Mittel sich zu verständigen. Dafür sprach meistens ich mehr. Wahrscheinlich wusste sie mehr von mir als ich von mir selbst. Ich und sie (nun meinen Sie bitte nicht der Esel nennt sich immer zuerst, aber es belief sich meistens auf diese Konstellation. Ich machte etwas und sie machte es „nach“.) machten, so mag es vielleicht bald erscheinen, viel zusammen, aber eigentlich war es nicht sehr produktiv.
Von ihr wusste ich, dass ihre Mutter gestorben war und dass sie mit ihrem Vater nicht gut zurecht kam. Ich kannte ihn, nicht das er ein schlechter Mensch sei oder so was, es schien mir immer nur ein Problem der Kommunikation zu sein.
Sie war, wie gesagt, in der Klasse nicht sonderlich integriert, ich dafür aber irgendwie umso mehr. Man sah uns immer zusammen nach Hause laufen. Einige meinten wir seien zusammen. Uns beide störte dieses Gerede nicht, da wir es besser wussten, andererseits kann ich nicht für sie sprechen, also mich interessierte das Gerede nicht, aber nach Außen schien es sie auch nicht zu stören. Aber die Seele eines Menschen ist so tiefgründig, das man nie alles erfährt, selbst wenn sich dieser Mensch öffnen sollte, denn es gibt sogar Dinge, die dieser Mensch nicht mal über sich selbst weiß.
Sie kam nach der Schule noch mit zu mir, warum wusste ich nicht. Mich störte es nicht und für meine Eltern war es auch in Ordnung. Sie kannten sie und es stellte kein Problem da. Meistens machte ich uns dann was zum Essen, meine Eltern arbeiteten immer wenn ich von der Schule kam. Ich wusste nicht was ihr Vater tat, aber es machte nichts. Irgendwie tat Yuki meinen Eltern leid, aber das musste sie ihnen nicht. Sie war sie und das zählte.
Also, sie kam oft mit zu mir nach der Schule. Ich kochte, sie setzte sich auf einen Stuhl in der Küche und sah mir beim Kochen zu. Immer mit dem gleichen Ausdruck im Gesicht.
Weder gelangweilt noch interessiert. Sie sah mir einfach zu. Sie schaute auch nicht mal kurz weg. Sie sah mich die ganze Zeit an, bis ich fertig war.
Es gab genau drei Dinge, die ich wirklich von ihr wusste. Das waren: Sie mochte meine Crêpes, sie hatte sonst keine Freunde und sie ging gerne shoppen, was ich, wie ich gestehen muss, in der Zeit, die ich mit ihr verbrachte, auch langsam zu mögen schien, aber es geht nicht um mich. Zumindest nicht direkt, eher nebenbei und dann doch schon wieder mittendrin.
Wir waren eines Tages in der Schule. Sie saß auf ihrem Platz. Es war Pause. Alle unterhielten sich, genauso ich. Dann kamen die Leute auf Yuki zu sprechen, die abseits von allen saß, wie immer.
„Sie sitzt schon wieder ganz alleine rum.“ Meinte jemand.
„Ja und? Lass sie doch, wenn ihr das lieber ist.“ Meinte ich.
„Lasst sie besser auch dort sitzen. Ich finde sie voll unheimlich.“ Was meinte sie damit.
„Ja, immer wenn ich an ihr vorbei laufe, wird mir so komisch, so ein frieren kommt dann über mich.“ Erklärte einer und alle stimmten ihm zu. Das verstand ich nicht, mir erging es nicht so. Wenn ich neben ihr her lief, war alles in Ordnung. Wenn ich mit ihr verständigte, war alles gut. Da war nichts oder merkte ich es bloß nicht?

Eine Woche nach diesem Gespräch unternahmen wir eine Klassenfahrt in die Berge.
Zimmeraufteilung: Wir waren elf Jungs und fünfzehn Mädchen, es gab genau fünf fünfer Zimmer und drei zweier Zimmer. Ich hatte ein Zimmer für mich allein, war schon eine tolle Sache. Aber irgendwie meinte jeder ich solle doch bei ihm mit aufs Zimmer, doch das wollte ich dann doch eher nicht. Yuki kam natürlich zu irgendwelchen Mädels aufs Zimmer und ich konnte mir schon vorstellen, dass das nicht gut gehen würde.
Und so kam es wie es kommen musste, doch das es so kam, hätte ich mir nie vorgestellt.
Es war der Abend des ersten Tages dort, es war schon spät, halb zwölf oder später, und dann hörte ich plötzlich auf dem Flur helles Gelächter. Ich schaute aus der Tür und sah Yuki dort.
Sie war nackt!
Sie verdeckte sich ihren Intimbereich mit ihren Händen und weinte, das erste Mal das ich sie weinen sah und es kam auch nur ein Mal vor das ich sie so sehen sollte. Ich nahm mir meinen Morgenmantel und ging zu ihr hin. Ich deckte sie damit über und nahm sie mit auf mein Zimmer. Als ich meine Tür gerade zu geschlagen hatte, hörte ich wie der Lehrer nach draußen kam und sich danach erkundigt, warum es denn so laut sei. Die anderen sagte nichts von dem Vorfall.
Ich setzte sie auf mein Bett, ging rüber zu ihrem Zimmer, holte dort Kleidung für sie und ging wieder zurück.
„Was hast du vor? Willst du sie heute Nacht noch nageln oder was?“ fragte jemand aus der Klasse.
„Ich bin nicht so krank wie ihr!“ sagte ich und ging in mein Zimmer.
„Yuki, du musst dir doch nicht alles gefallen lassen.“ Sagte ich zu ihr. „Hier zieh das an. Ich schau auch weg.“ Sagte ich legte ihr ihre Sache hin und schaute weg. Ich hörte wie sie aufstand und der Mantel zu Boden fiel.
„Warum lässt du das mit dir machen?“ fragte ich und sah nach draußen. Es war alles voller Schnee, kalt schien es draußen zu sein, es war alles gefroren.
Ich bekam keine antwort von ihr, wie immer.
„Warum sagst du nie etwas?“ fragte ich sie, schaute immer noch nach draußen, trist war dieses Wetter. Ich hörte wie sie sich anzog.
„Yuki, wir kennen uns nun schon lang genug, wenigstens mit mir kannst du doch reden, wenn schon nicht mit den anderen dann wenigstens mit mir!“ sagte ich, doch ich stieß auf eine Mauer, eine Mauer aus Schnee und Eis, genauso kalt und eingefroren, wie die Welt draußen.
Ich stand dort, am Fenster, wie ich hörte, dass sie durch das Zimmer lief, durchs Zimmer und zwar auf mich zu.
Sie stand hinter mir, das merkte ich. Ich drehte mich nicht um.
Sie legte ihre Hände auf meine Schultern!
Mich durchfuhr eine Welle voller Kälte, plötzlich war mir ganz anders. Trauer, ich wusste nicht wie mir geschah. Furcht, diese Berührung löste bei mir Ängste aus.
Es war das erste Mal, dass sie mich berührte. Es war das Intensivste, was ich je durchgemacht hatte bisher.
„Du spürst das? Nicht wahr? Die anderen Leute merken dies schon viel früher, du scheinst mir bis jetzt der einzige Mensch zu sein, der das nicht direkt spürt.“ Sie sprach, ganze Sätze. Sie hatte eine Stimme! Eine schöne sogar. Ganz anders als sonst.
Zwei Dinge an einem Tag, die ich beide nicht verstand, andererseits was sollte da zu verstehen sein? Sie sprach, jeder Mensch sprach, doch sie war nicht jeder Mensch. Sie war sie, eine Person. Nein, war sie wirklich einen Person? Sie war eine Gestalt (nicht abwertend gemeint), ginge sie an einem vorbei würde man sie nicht bemerken und wenn doch, dann hätte man sie schnell wieder vergessen.
„Was ist das?“ fragte ich und mir wurde kalt, eiskalt. Meine Hände fühlten sich ganz taub an.
Ich konnte mich nicht bewegen, es schien als wenn ich eingefroren sei.
„Das bin ICH. Das ist meine Person, so bin ich. Kalt. Jeder geht der Kälte aus dem Weg, also meiden mich alle Menschen.“ Nun war da noch ein Gefühl, ein Gefühl voller Einsamkeit und diese Einsamkeit nahm sich meiner an. Doch da war noch etwas, ein ganz ganz kleines Licht. Ich versuchte dieses Licht zu erreichen, doch es ging nicht. Genauso wenig, wie ich diesen hellen Fleck erreichen konnte, konnte ich mich auch in der Realität bewegen.
Doch war dies die Realität? Konnte ein Mensch durch eine bloße Berührung so etwas bei einem anderen Menschen auslösen?
Da es kein Traum war, musste es wohl so sein. Ein Mensch, mit einer so großen Ausstrahlung das er selbst die Menschen in seiner Umgebung beeinflusste.
Ich wollte, dass sie ihre Hände von mir nahm.
Sie legte ihren Kopf auf meinen Rücken.
„Du bist so schön warm.“ Sagte sie. „Du bist der erste Mensch denn ich anfasse.“
Hat sie noch nie zuvor einen anderen Menschen berührt?
„Sonst sind immer alle vor mir geflüchtet. Meine Mutter ist eigentlich nicht gestorben. Sie ist vor mir geflohen.“ Eine Pause trat ein. „Es ist lange her, dass ich solch eine Wärme gespürt habe. Ich weiß, dass meine Mutter noch lebt, sie schreibt mir öfters, aber sie erträgt es nicht in meiner Nähe zu sein. Es sei ihr zu kalt bei mir, sagt sie und scheinbar hat sie auch recht. Es ist jedem zu kalt bei mir.“ Sagte sie und nahm ihren kopf von meinem Rücken und dann die Hände, sofort ging es mir besser, aber ich rief mir zuerst gute Erinnerungen in den Sinn. Dann wurde mir auch wärmer.
„Es tut mir Leid, das ich dir das angetan habe.“ Leben regte sich wieder in meinen Fingern.
„Ich weiß, dass ich damit Menschen sterben lassen kann. Aber ich möchte nicht das du oder sonst wer stirbt.“ Ich kam auch wieder richtig zu Sinnen.
„Aber du bist stark und kannst mich zumindest ertragen. Ich möchte nicht, dass es dir schlecht geht.“ Nun war ich wieder bei Sinnen.
„Was war das?“ fragte ich sie und drehte mich zu ihr um. Wut lag in meiner Stimme oder war es Furcht, wegen dem Unbekannten?
„Das? War ich? Es tut mir Leid.“ Sagte sie sichtlich verunsichert. Sie schlug die Hände vor der Brust, ihr Blick sank zu Boden.
„Ich…verstehe das nicht. Was bist du?“ Was war sie? Dumme frage, ein Mensch natürlich!
Doch nun war sie völlig eingeschüchtert. Sie sah irritiert zum Boden und zu mir, dann floh sie aus dem Zimmer.
Ich blieb dort. Konnte nicht begreifen, was hier gerade alles geschene war. Langsam ging ich zur Tür und schloss sie.
Ich befand mich irgendwie in Trance.
Ich legte mich, nachdem ich aus diesem merkwürdigen Zustand wieder erwacht war und wieder klar denken konnte, schlafen. Mein Schlaf war unruhig. Gerade so, als wenn mich Yuki wieder berühren würde, so kam es mir zumindest vor. Aber da war auch jedes Mal wieder dieser Lichtblick in dieser Finsternis. Doch vermochte dieses Fünkchen nicht die Schwärze zu durchdringen und noch weniger vermochte ich es dieses Licht zu erreichen. Endlos erschien mir diese Dunkelheit.

Wie ich am nächsten Morgen erwachte ich, bevor auch nur der erste Vogel daran dachte ein Lobeslied auf den neuen Tag zu zwitschern, abgesehen davon, dass es Winter war, stellte ich, nach einem Blick auf meine Uhr, fest, dass es erst 4:00Uhr war.
Ich drehte mich, konnte aber nicht wieder in den Schlaf finden. Ich zog mich an. Ging hinaus auf den Flur und dann durch die Herberge und nach Draußen. Draußen war es lausig kalt. Jenseits der Null Grad. Ich genoß es aber. Es war ruhig. Ich blickte mich um. Überall dieser weiße Pracht. Nirgends war ein Makel an diese Schneedecke, die sich über das Gebirge gelegt hatte. Diese Kälte war erträglich. Gegen ihr konnte ich mich warm kleiden, aber die Kälte, welche von Yuki ausging, übermannte mich von Innen.
Wie ich mich so umschaute, sah ich dort an der Hausecke roten Schnee. Roter Schnee? Ich ging langsam auf die Ecke zu. Die rote Schneefütze wurde größer und wie ich fast an der Ecke war, sah ich einen Arm. Dieser Arm war bläulichweiß und das Handgelenkt war aufgeschlitzt. Der Schnee hatte aus diesen Adern seine Färbung. Tief atmend ging ich um die Ecke. Yuki! Yuki lagt dort. Blau und weiß. Jeder Farbe, wenn sie denn jemals welche hatte, war von ihrer Haut entwichen. Leblos an der Wand sitzend.
„Yuki?!“ sagte ich unsicher in einem schrillen Ton, der meiner Stimme völlig fremd war.
„Yuki!!“ ich schrie sie an. Sie bewegt sich nicht. Sie zuckte nicht.
Ich ließ mich auf die Knie fallen, packte sie an den Schultern und schüttelte sie. Doch sie war ganz steif. Sie war kalt. Sie war tod. Ich begann zu weinen. Still rannen die Tränen meine Wangen hinunter. Ich hielt sie in den Armen. Die Sekunden verstrichen, wie ich diesen leblosen Körper an mich presste. Minuten verstrichen, ohne das ich mich bewegt. Die Kälte klomm in mir hoch, aber nicht wegen Yuki. Sie war tot. Da war gar nichts mehr. Dieses kleine Fünkchen. Es war verschwunden und zurück blieb nichts, außer Kälte.
Ich drückte sie weg von mir. Schaute mir ihr Gesicht an. Es zeigte mir etwas, was ich vorher nie sah. Ein Lächeln.
Ich schrie!

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12 Antworten zu Ausgegraben: Mittendrin und doch nicht dabei – Eine Geschichte, die erzählt werden sollte

  1. Träumerin schreibt:

    Gefällt mir zu drücken fühlt sich bei dieser Geschichte nicht richtig an, zumal mir gerade nicht ersichtlich ist, ob sie real oder Fiktion oder eine Mischung aus beidem ist. Auf jeden Fall hat sie mich sehr berührt.

    • Mr. Winterschein schreibt:

      Moin Träumerin,
      die Mischung macht’s. Irgendwann um 1998, glaube ich zumindest, hat sich ein Mädchen einer tokioter Schule das Leben auf der Klassenfahrt in die Berge genommen. Man fand heraus, dass sie von allen gemieden wurde und nur weniger Anlaufstellen hatte. Daraus habe ich diese Kurzgeschichte geschrieben.
      Schönen Abend noch und danke für den Beitrag.
      Mr. W.

  2. Kiira schreibt:

    Das ist gruselig !… .
    Nicht nur die Geschichte an sich, sondern hauptsächlich dass ich diesen Beitrag bis zu

    „Es gab genau drei Dinge, die ich wirklich von ihr wusste. Das waren: Sie mochte meine Crêpes, sie hatte sonst keine Freunde und sie ging gerne shoppen, was ich, wie ich gestehen muss, in der Zeit, die ich mit ihr verbrachte, auch langsam zu mögen schien, aber es geht nicht um mich. Zumindest nicht direkt, eher nebenbei und dann doch schon wieder mittendrin.“

    just heute mittag auf deinem Blog gelesen habe, als ich etwas herumstöberte … gruselig

  3. Kiira schreibt:

    Also gruselig ist es, dass du genau diesen Beitrag (in längerer Version) herausgegraben hast ..

    • Mr. Winterschein schreibt:

      Ach so, ja, das hatte ich so auch verstanden, aber mir machte es auch den Anschein, als wenn die Geschichte dir auch noch gruselig vorkommt.
      Also ich habe diese Geschichte nun komplett rausgebracht, da ich überlegt habe eine Fortsetzung zu schreiben oder vielleicht auch eine Vorgeschichte.

  4. Sherry schreibt:

    Du hast die Atmosphäre sehr gut eingefangen. Ich hab‘ die Kälte echt gespürt. Ich habe mir ständig Fragen gestellt, wollte einfach nicht verstehen, begreifen, warum ein eigentlich zartes und verletzliches Wesen wie sie, das geweint hat (heiße Emotion), so kalt ist. Was war es? Wirst du das noch aufklären? Geht die Geschichte nach der Beerdigung weiter? Danke, hat mir sehr sehr gefallen.

    • Mr. Winterschein schreibt:

      Danke dir, dann ist mir ja doch einiges gelungen. Kommt aber auch auf den Leser drauf an, ob dieser sich darauf einlässt.
      Die Geschichte geht weiter, ob die Fragen beantwortet werden, werden wir sehen.

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