Wenn ich nach Hause komme

Weißt du, wenn ich dich erstmal gefunden habe und wir einander kennen uns gegenseitig bekannt sind und auf dem Weg unser Leben miteinander zu verbringen, dann habe ich da diese Vorstellung.
Ich komme nach Hause. Von der Arbeit. Bin erschöpft und ausgelegt. Ich gehe durch’s Haus und weiß, dass du da bist. Ich suche dich. Finde dich. Du stehst dort, den Rücken zu mir gewandt. Dein Haar legt sich sanft wie eine Welle über deinen Rücken und fließt geradezu dahin. Deine Figur verzaubert mich und lässt in mir das Feuer entfachen. Ich trete an dich heran. Dein Duft ist wundervoll. Er erinnert mich an die sanfte Brise des Meeres, so frisch und gleichzeitig unberechenbar. Ich lege meine Arme um dich. Drücke dich ganz dicht an meine Brust. Ich möchte dich bei mir wissen. Dich spühren. Ich blicke dir über die Schulter ins Gesicht und sehe dort ein Lächeln auf deine Lippen liegen. Du schenkst es mir. Ich gebe dir ein Kuss. Deine Lippen fühlen sich so weich an und ich habe das Gefühl zu versinken. Du drehst dich zu mir um. Ich lege meine Hände um deine Hüpfte und du die deinen um meine Schulter und so küsse ich dich noch inniger. All die Erschöpfung ist von mir gefallen und das alles weil ich dich habe.
Dieses würde ich jeden Tag auf’s neue machen. Mir immer wieder Änderungen einfallen lassen, um dich zu überraschen. Und das alles, weil ich dich liebe. Ich hoffe, dass ich dich bald finde.

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