Anders

Du blickst mich an. Deine Augen, einst so grün und strahlend, wie die saftigen Wiesen Neuseelands, sind nur noch ein verblasste Erinnerung, an die Tage, an denen du mich mit Liebe anblicktest. Nun ist Eintönigkeit und absolute Schlichtheit zwischen uns eingekehrt. Alles zwischen uns läuft nur noch wie eine Uhrwerk. Es funktioniert perfekt. Aber soll eine Beziehung perfekt funktionieren? Soll alles nach Plan laufen, darf es nicht mal Ausreißer geben? Unser Sexleben hat auch jedwede Leidenschaft, die sie einst hatte, verloren. Das Feuer, welches einst in uns brannte und uns in gleißende Flammen getaucht hat, ist erloschen und zurückgeblieben ist ein schematischer Akt. Du entkleidest mich, sorgst mit deinen Finger dafür, dass mein Penis steht und ich bin eigentlich nur Zuschauer dieses Spiels. Ist er erregt, entkleidest du dich selbst, lässt sich von mir an deinen Brüsten streicheln, bis du bereit bist und reitest mich dann zu. Ob du wirklich vergnügen daran hast, vermag ich nicht zu sagen, denn du gibst keinen Laut von dir. Lediglich das Rascheln der Decken ist vernehmen und das stete und monoton Geknarre des Bettes. So jäh es begonnen hat, endet es auch mit meinem Klimax. Du schwingst dich von mir und ziehst dich an. Es wirkt mir, als würden wir hier nur eine Pflicht erfüllen. Aber das will ich nicht.
Ich will so etwas nicht. Ich möchte, dass wir uns liebvoll zeigen, wie sehr wir einander schätzen und das jeden Tag auf neues. Du sollst vor dem Aufstehen noch nicht erahnen können, welche Lustigkeiten ich dir diesen Tag bereiten werden. Es soll bis zur letzten Sekunde eine Überraschung bleiben, dass ich dir das Essen ans Bett bringen oder dass ich mich unter Dusche einfach zu dir geselle. Ich möchte dich erfreuen mit einen überschwänglichen Kuss am Morgen, am Abend und zwischendrin, aber du sollst es nie erahnen können. Es soll wie eine Achterbahn sein, bei der du nicht weiß, wann es hoch und runter geht, wann mdie Fahrt aufgenommen wird und wann wir gemütlich auf dem Sofa zusammensitzen und reden. Es soll dich freuen, wenn ich dir leicht über deine Schulter streichel. Meine Finger über deine samtene Haut fahren lassen. Sie über deinen Hals gleiten und dein traumhaftes Gesicht halten, damit ich dir zeigen kann, wie sehr ich dich liebe. Ich möchte es dir sagen und zeigen. Ich würde sanft die Träger deines Tops von deinen Schultern lösen, so dass ich dir ungehindert über den Rücken streicheln kann. Ich würde jeden Zentimeter deines Nackens mit Küssen versehen und meine Arme um dich schließen und sie auf deinem Bauch ruhen lassen, welcher sich liecht hebt und senkt. Ich möchte dich und deine Wärme sprüren, wie den Sonnenstrahl im Sommer. Ich möchte deinem Atem lauschen, wie den Vöglen im Frühling. Ich möchte deinen Körper an meinen spüren, damit ich mich geborgen fühle, wie im Winter unter einer Decke und ich möchte dich bei mir wissen, wie einen Regenschirm in stürmischen Herbsttagen. Langsma würde ich deine Hüpfte hochfahren und dir das Top entreißen. Ich würde mich langsam mit meinen Lippen von deinem Nacken zu deinem Mund vorarbeiten, damit ich dir in die Augen blicken kann, welche mir zeigen, dass du mich liebst. Du knöpfst mein Hemd langsam auf. Nimmst dir Zeit und dann als es auf ist, steckst du deine Arm unter das Hemd und nimmst mich fest in den Arm. Ich spüre deine Hände auf meinem Rücken, wie sie dort ruhen, wie kleine Eidechsen auf einem heißen Stein. Ich spüre deine Wärme und rieche dein Haar, es duftet so schön nach Freiheit. Ich fühle deine Brust auf meiner und wir küssen uns. Es ist wie ein Versprechen, dass wir zärtlich und liebevoll zu einander sind. Du ziehst mir das Hemd aus und küsst meine nackte Brust. Ich fühle deinen heißen Atem wie er über meinen Hals fährt und bei den Brustwarzen verharrt. Du knabberst kurz an ihnen und ich zucke zusammen, du weißt, dass ich es nicht mag, oder vielleicht doch. Du bilckst mich mit einem neckischen Lächeln an und ich lächel zurück. Ich öffne deinen BH und entfernen ihn von deinem Körper. Langsam fahre ich mit meiner Hand über deinen Hals und zwischen deinen Brüsten hindruch und dich in meine Arme zu nehmen und innig zu küssen. Du navigierst uns zum Bett und ich lege dich sanft auf diesem ab, damit dir nichts geschieht. Sachte und vorsichtige küssen ich dich, damit mein Bart dich nicht zu sehr stört. Du spürst mein Zögern und nimmst mein Gesicht in deine Hände und drückst es näher an deines. Unsere Nasen verbiegen sich wie in einem heißen Tanz und ich merke, wie mein Puls schneller geht. Auch dein Atem ist nun mehr zu vernehmen. Ich hauche dir über den Nacken und flüstere dir ins Ohr, dass ich dich liebe. Ich sehe deine Lächeln und dein Blick verrät mir die Antwort. Meine Finger kreiseln leicht um deine Brüste, während meine Lippen deinen Bauch makieren. Du zuckst jedes mal leicht zusammen und ich weiß sehr wohl, dass du dort kitzelig bist. Ich öffne die Knöpfe deiner Hose, während du mir mit deinen Finger durch das Haar fährst und mir die Frisur zerzaust. Doch ehe ich dir die Hose ausziehen kann, ziehst du mich zu dir ran und drehst mich auf den Rücken. Du sitzt auf mir und ich lege dmeine Hände auf deine Hüpfte. Du beugst dich runter zu mir. Küsst mich und streichelst meine Brust. Küsst meine Brustwarzen und beginnst mit deinen schlanken Finger meine Hose zu öffnen mit dem Wissen, dass sich dort bereits etwas regt. Du ziehst sie mir aus und unter der UNterhose sieht man die Beule. Du legst deine Hände darüber und reibst sachte, während ich dir über die Arme fahre und dich zu mir ziehe. Ich küssen dich, wie du da halb nackt auf mir lliegst. Deine Brüste sprüre ich auf meinem nackten Fleisch. Auch wie sich deine Brustwarzen gehärtet haben vernehme ich. Ich drehe dich auf den Rücken und liege nun auf dir. Ich gleite hinab und ziehe dir die Hose über die schlanken Beine. Ich küsse deine Beine und deine Schenkel. Ich rieche dich. Es ist ein intensiver Geruch, den ich liebe. Ich möchte dir deinen Slip ausziehen, doch du haust mir auf die Finger und bedeutest mir mit einer Geste, dass ich nicht artig war, aber mit einem weiteren Fingerzeigt bedeutest du mir, dass ich zu deinem Gesicht kommen soll. Wir küssen uns innig ehe du meinem Körper hinabgleitest und mich meiner Shorts entledigst. Du grinst leicht und beißt dir dabei auf die untere Lippe. Du nimmst meinen Penis zwischen die Finger und küsst mich sanft auf diesem. Er zuckt leicht. Du stellst dich auf das Bett und ziehst dir langsam deine Unterhose aus. Dann legst du dich neben mir und unsere nackten Körper schmiegen sich aneinander. Unsere Beine verschlingen sich ineinander und ich spüre deine Vagina, wie sie feucht an meinem Schenkel reibt. Du färhst meine Seite entlang und greifst beherzt in meinen Po. Ich tue es dir ähnlich, doch auf höhe deiner Hüpfte dreht ich dich auf den Rücken und gleiten geschwind zwischen deinen Schenkel. ich küsse ihre Innenseiten ehe ich leicht deine Scharmlippen mit meinen Finger streichel, sie dann küsse. Ich blicke über deinen Venushügel empor zu dir und sehe wie sich dein Bauch schnell auf und ab bewegt. Du hast die Augen geschlossen und scheinst es zu genießen, was mich freut. Ich liebkose deine Weiblichkeit weiter und irgendwann richtest du dich auf, packst mich an den Schultern und ziehst mich auf dich. Wir küssen uns und ergreifst meinen Penis und führst ihn vorischtig in deine Vagina ein. Wir lieben uns. Meine Lenden werden warm und ich es kribbelt langsam – ein schönes Gefühl ist das. Wir atmen im selben Rythmus und ich fühle mich eins mit dir. Wir küssen einander. Nach diesm lustvollen Spiel bleiben wir noch liegen. Ich halte dich eng an mir in meinen Armen, damit dir nciht kalt ist und du streichelst sachte über meinen Bart. So bleiben wir liegen, bis zum nächsten Morgen.
So stelle ich es mir vor, einfach anders.

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