My Racing Thoughts und die Farbe meines Lebens

Meine Gedanken kreisen, wie die Wolken. I have to wait, rather patiently, for their rainburst. Doch wenn die ersten Tropfen fallen, fällt auch jedwede Fassade von mir. Every single raindrop washes away a part of my self-portrait, mixing all the different colours into one. So beginne ich zu verstehen, dass selbst das dunkelste Schwarz aus mehr besteht. Like every other colour, black consist of different shades and so I let my thoughts go and the rain falls down on me but I keep on walking. Durchtränkt wie ein Schwamm voller Gedanken und Ideen, erscheint der Horizont vor einem. But is it the horizon I’m walking towards or is it just my own stream of thoughts that I want to see completed? Vollendet wie das Farbgewirr, welches ihnen entschwindet. While one side of me tries to unravel the blue sky from the coal black street that lies in front of me, I wonder whether the horizon only exists to show the end of all colours. Ein Ende, welches in mich führt, welches die farbigen Stränge meiner Gedanke, Ideen, Gefühle und meines Charakters in sich bündelt und mich zu dem macht, der ich bin. An end that leaves every interpretation of what could have been open and with every colour that reveals one part of my personality, another part of yours is revealed. Denn du bist ein Teil von mir, den ich behüte und wahre, wie auch er mich behütet und bewahrst vor dem alltäglichen der Welt. I don’t mind some sort of ordinariness sometimes, but you complete parts of me I never knew existed before and I have to think of re-organising my colours so that they don’t float into the horizon again. Und selbst wenn, dann weiß ich, dass du da bist und mir hilfst meine farbigen Gedanken und Gefühle von jedem anderen Fleck Farbe zu befreien, der dort nicht hingehört, denn du kennst mich. You know my complex colour scheme and you’re not afraid to tell me when I’m wrong with trying new combinations, neither am I, but today there are tiny spots of black on my yellow and I can’t separate them on my own. Und dann habe ich wieder das Gefühl, dass meine Gedanken kreisen, wie die Wolken, die immerfort ihre Bahnen ziehen, aber sich auch in Rauch auflösen und so wird sich dieser Gedanke auch bald in Rauch auflösen und alles wird in Ordnung sein.

In Zusammenarbeit mit TINY NOTE TO MYSELF

Veröffentlicht unter Anders, Gedanke, Gefühl, Geschichte/ Erzählung, Kommunikation, Kurios, Mensch, Zwischenmenschliches | Hinterlasse einen Kommentar

Schule und Informatik

Aus gegebenem Anlass und der Tatsache, dass ich mir dieses Gerede nicht mehr anhören kann, muss ich auch mal meine Meinung reinwerfen. So wurde nun in den letzten Tagen mal die Stimmung laut nach einem Programmier-Unterricht in der Grundschule. Unsere Internetbotschafterin Gesche Joost hat sich in anderen Länder umgeschaut und hat erschreckendes festgestellt. In anderen Länder ist die digtitale Bildung weiter fortgeschritten. Ach? Erzähl mir mal was neues liebreißende Internetbeauftragte. Allein ein Blick in dieses “Neuland” Internet, welches übrigens seit 1969 exzistiert, also rund 46 Jahre, hätte schonmal offenbart, dass Deutschland mit seinen Ausgaben für Bildung innerhalb der OECD-Staaten ganz unten mitdümpelt. Ja, das Land der Dichter und Denker investiert weniger in die Bildung als die herumschießenden Amerikaner. Und wir sehen wohin dies führt. Pseudo Musiker wie diese Gangsta-Rapper, die über Gewalt, Drogen und Sex reden und damit die Gesellschaft in ihren Bann ziehen, sind die Dichter unserer Zeit. Und wer sind die Denker? Da muss man etwas nachdenken. Alberteinstein Einstein fällt einem nach noch leicht von der Zunge, aber wer kennt schon unseren Zeitgenossen Gerd Binning aus? Jetzt werden einige Fragen, wer das ist? Gerd Binning ist Erfinder des Rastertunnelmikroskops.
Aber zurück zur Programmierung in der Grundschule. Da stellst sich also unsere Internetbeauftragte hin und sagt, dass wir da mal Programmierung in der Grundschule einrichten sollen, damit wir von den anderen Staaten, die das schon in ihre Lehrpläne integriert haben, nicht abgehängt werden. Schön! Diese Aussage hätte, ah lass mich lügen, hm, vielleicht schon eher kommen können. Warum hat man Informatik nicht schon eher eingeführt zu einer Zeit, in der Absehbar war, dass Dinge wie das Internet oder Smartphones unser Leben dominieren, also sagen wir mal vor 15Jahren? Ach ja, Deutschland gibt ja nicht gerne Geld für Bildung aus, entschuldigt bitte.
Aber gut, ich muss ja zugeben, dass ich es gut finde, dass zumindest nun mal jemand von den ganz schlauen Leuten da oben sagt, dass wir das brauchen, dann passiert da ja mal möglicherweise etwas, so in X Jahren oder so. Aber warum genau sollen wir denen Programmieren beibringen? Die Welt in der die Kinder leben ist so voller informatischen Geheimnisse, die sie noch nicht verstehen und Programmierung ist nur ein kleiner Teil dessen. Es gibt so viele grundlengendere Konzepte, welche die Schüler zu erst verstehen sollten, bevor sie mit der Programmierung von… ja von was eigentlich? Sie Programmieren etwas, aber genau wissen, was dort eigentlich geschieht, dass Speicheradressen reserviert werden für KOnstanten oder ähnliches wird den Schülern nicht klar, da sie sich nicht damit beschäftigt haben. Sie wissen nicht den AUfbau eines Computer und seine Funktionsweise. Sie wissen nicht wie das Dokument auf ihrem Computer zu einer Datei wird und dann haben wir noch ein ganz anderes Problem. Die Schüler benötigen in der Schule Kenntnisse über Mediennutzung, wie Office-Programme oder Computernutzung und dies ist ohne Frage Teil des Informatikunterrichts. Aber aus irgendwelche gründen wird sich auf das Programmieren gestürtzt, warum? Weil die Amerikaner unter Informatik nur Programmierung verstehen und die dort drübern alles richtig machen? Ich erinnere mal daran, dass die einen Krieg im Irak angezettelt haben, um Massenvernichtungswaffen zu finden, die dann doch nicht da waren.
Was wir wirklich in der Schule brauchen, ist ein umfassender und verbindlicher Informatikunterricht von der 1 bis zu 10 Klasse, der den Schülern die informatische Welt näher bringt, in der sie einfach leben. Gerade erst habe ich da ein Zitat gelesen: “We life in an era of smart phones und stupid people” und ich muss sagen, dass ich dem durchaus zustimmen. Wenn ich nun jemanden zufällig auf der Straße fragen, wie sein Smartphone es schafft, dass Nachrichten an eine andere Person irgendwo zu versenden, dann wird diese Person es mir wohl kaum erklären können. Auch wenn ich Fragen sollte, wie das Internet funktioniert dann muss ich nicht mit einer richtigen Antwort rechen. Aber man möge mich hier nicht falsch verstehen. Ich wünsche mir keine vollkommen korrekte Antwort mit allen Facetten der Thematik, sondern ein rudimentäres Verständnis der Konzepte um einen, wenn es jemanden näher interessiert, dann kann man da immer noch tiefer gehen. Und was anderes wird doch in Schule auch nicht gemacht. Es werden Grundsteine für das später Leben gelegt, wo wir zu Experten werden. Allerdings wird dies nicht im Bereich der Informatik gemacht, was mich sehr traurig macht, da ich sehe, wie dieses Land den Anschluss verliert, wenn es sich nicht mal gezielt um die digitale Bildung seiner Zukunft kümmert.

Veröffentlicht unter Ansicht, Bildung, Kommunikation, Mensch, Netzwerke, Schule, Zukunft | Hinterlasse einen Kommentar

Stimmt das so?

Ich weiß nicht wie das ist. Ich kann mir nur grob eine Vorstellung machen von dem, was du gerade durchlebst und es ist nicht schön. Ich versuche es in Worte zu packen, so wie du es beschrieben hast, damit ich dich besser verstehen kann. Wenn ich mich irre, entschuldige dies bitte, aber es ist mir ein Bedürfnis es für mich greifbarer zu machen, um dir helfen zu können und wenn es nur das da sein und zu hören ist.
Mir kommt es so vor, als fühle es sich an eine Schneeflocke zu sein. Klein und instabil, wie sie bist, wirst sie von den Winden der menschlichen Gedanken hin und her geschleudert. Die Partikel ihrer Meinungen haften an der weißen Flocke. Lassen sie erlahmen und schneller zu Boden gleiten, als es ihr lieb wäre. Gerne würde sie es sehen, wie der frische Wind sie hoch oben über die Wolken treibt, so dass sie die Sterne erblicken kannst und sanft auf den wattehaften Wolkenbänken ruhen kannst. Doch die Ideen und Gedanken des Windes haften an ihr und lassen sie nicht los, wie der Kaugummi unter der Sohle. Die Gedanken wiegen schwer und sie hat das Gefühl, dass es nicht mehr fremde Gedanken sind, sondern die ihren und sie immer mehr Besitz von ihr ergreifen. Sie nagen an ihr und ihrer Substanz. Die Schneeflocke mag sie nicht, dennoch sind sie da – die kleinen Zweifel. Bin ich so schön und rein, wie alle immer sagen oder bin ich nur ein Nichts und niemand inmitten all dieses Schnee. Bin ich wichtig genug, dass mich auch nur irgendwer zu Kenntnis nimmt. Bin ich interessant genug, so dass ich erspäht werde aus all jenen. Ich bin ein Nichts, neben all jenen Schneeflocken, die doch so viel schöner und reine sind als ich. Sie sind so viel agiler und luftiger. Treiben sich doch munter umher und ich? Ich falle hier. Sinke dem Boden entgegen und werde dann einfach zu Matsch. Undefinierbar wird meine Gestalt und ford bin ich. Zur Kenntnis genommen nur als unliebsames Etwas.
Stimmt das so?
Falls ja, dann höre auf damit du kleine Schneeflocke! Fühle dich einzigartig und besonders, denn das bist du. Ist doch deine Struktur so anders jene deine Geschwister. Hast du nicht deine ganz eigenen Eigenschaften und Gedanken, die du uns präsentieren magst. Fliegst du nicht auf die dir besondere Art durch die Lüfte, lässt sich von deinen Freunden durch die Winde tragen? Ich finde dich besonders. Dein treiben durch die Lüfte lässt mich stets mit einem Staunen zurück. Hin und hergerissen zwischen der heißen Luft deiner Freunde versuchst du immer das Maß zu finden. Bist ihnen eine Stütze in ihrem Leben und schenkst ihnen fortwährend dein glitzerndes Lächeln. Mit deiner ruhigen und beruhigenden Art bringst du einen auf die Boden der Tatsachen zurück, so wie du auch irgendwann mal von uns auf den Boden zurückgebracht werden musst, wenn du übermütig wirst. Ich möchte dir weißer Flocke versichern, dass auch ich schwanke von dem Passat-Winden getroffen und von den Sahel-Winden mitgerissen. Doch auch durch dich bekomme ich auftrieb und diesen Auftrieb möchte ich dir geben. Ich erbitte, dass du deine Struktur bewahrst, denn sie ist einmal und wundervoll. Du ziehst mit ihr die Menschen in deinen Bann und ich möchte dir helfen zu erreichen die Sterne nach denen du greifst. Jeden Lufthauch, den ich dir geben kann, um empor zu steigen, sollst du haben, aber du musst es sagen. Ich bin da für dich. In kalten Nächten, schaue ich dir zu, wie du druch die Winde streifst und an heißen Tage gebe ich dir den Schutz den brauchst, um es an anderen Tagen wieder zu versuchen empor zu steigen. Gib niemals auf! Wir sind für dich da!

Veröffentlicht unter Anders, Ansicht, Beginn, Gedanke, Gefühl, Kommunikation, Mensch, Uncategorized, Zwischenmenschliches | Hinterlasse einen Kommentar

Anders

Du blickst mich an. Deine Augen, einst so grün und strahlend, wie die saftigen Wiesen Neuseelands, sind nur noch ein verblasste Erinnerung, an die Tage, an denen du mich mit Liebe anblicktest. Nun ist Eintönigkeit und absolute Schlichtheit zwischen uns eingekehrt. Alles zwischen uns läuft nur noch wie eine Uhrwerk. Es funktioniert perfekt. Aber soll eine Beziehung perfekt funktionieren? Soll alles nach Plan laufen, darf es nicht mal Ausreißer geben? Unser Sexleben hat auch jedwede Leidenschaft, die sie einst hatte, verloren. Das Feuer, welches einst in uns brannte und uns in gleißende Flammen getaucht hat, ist erloschen und zurückgeblieben ist ein schematischer Akt. Du entkleidest mich, sorgst mit deinen Finger dafür, dass mein Penis steht und ich bin eigentlich nur Zuschauer dieses Spiels. Ist er erregt, entkleidest du dich selbst, lässt sich von mir an deinen Brüsten streicheln, bis du bereit bist und reitest mich dann zu. Ob du wirklich vergnügen daran hast, vermag ich nicht zu sagen, denn du gibst keinen Laut von dir. Lediglich das Rascheln der Decken ist vernehmen und das stete und monoton Geknarre des Bettes. So jäh es begonnen hat, endet es auch mit meinem Klimax. Du schwingst dich von mir und ziehst dich an. Es wirkt mir, als würden wir hier nur eine Pflicht erfüllen. Aber das will ich nicht.
Ich will so etwas nicht. Ich möchte, dass wir uns liebvoll zeigen, wie sehr wir einander schätzen und das jeden Tag auf neues. Du sollst vor dem Aufstehen noch nicht erahnen können, welche Lustigkeiten ich dir diesen Tag bereiten werden. Es soll bis zur letzten Sekunde eine Überraschung bleiben, dass ich dir das Essen ans Bett bringen oder dass ich mich unter Dusche einfach zu dir geselle. Ich möchte dich erfreuen mit einen überschwänglichen Kuss am Morgen, am Abend und zwischendrin, aber du sollst es nie erahnen können. Es soll wie eine Achterbahn sein, bei der du nicht weiß, wann es hoch und runter geht, wann mdie Fahrt aufgenommen wird und wann wir gemütlich auf dem Sofa zusammensitzen und reden. Es soll dich freuen, wenn ich dir leicht über deine Schulter streichel. Meine Finger über deine samtene Haut fahren lassen. Sie über deinen Hals gleiten und dein traumhaftes Gesicht halten, damit ich dir zeigen kann, wie sehr ich dich liebe. Ich möchte es dir sagen und zeigen. Ich würde sanft die Träger deines Tops von deinen Schultern lösen, so dass ich dir ungehindert über den Rücken streicheln kann. Ich würde jeden Zentimeter deines Nackens mit Küssen versehen und meine Arme um dich schließen und sie auf deinem Bauch ruhen lassen, welcher sich liecht hebt und senkt. Ich möchte dich und deine Wärme sprüren, wie den Sonnenstrahl im Sommer. Ich möchte deinem Atem lauschen, wie den Vöglen im Frühling. Ich möchte deinen Körper an meinen spüren, damit ich mich geborgen fühle, wie im Winter unter einer Decke und ich möchte dich bei mir wissen, wie einen Regenschirm in stürmischen Herbsttagen. Langsma würde ich deine Hüpfte hochfahren und dir das Top entreißen. Ich würde mich langsam mit meinen Lippen von deinem Nacken zu deinem Mund vorarbeiten, damit ich dir in die Augen blicken kann, welche mir zeigen, dass du mich liebst. Du knöpfst mein Hemd langsam auf. Nimmst dir Zeit und dann als es auf ist, steckst du deine Arm unter das Hemd und nimmst mich fest in den Arm. Ich spüre deine Hände auf meinem Rücken, wie sie dort ruhen, wie kleine Eidechsen auf einem heißen Stein. Ich spüre deine Wärme und rieche dein Haar, es duftet so schön nach Freiheit. Ich fühle deine Brust auf meiner und wir küssen uns. Es ist wie ein Versprechen, dass wir zärtlich und liebevoll zu einander sind. Du ziehst mir das Hemd aus und küsst meine nackte Brust. Ich fühle deinen heißen Atem wie er über meinen Hals fährt und bei den Brustwarzen verharrt. Du knabberst kurz an ihnen und ich zucke zusammen, du weißt, dass ich es nicht mag, oder vielleicht doch. Du bilckst mich mit einem neckischen Lächeln an und ich lächel zurück. Ich öffne deinen BH und entfernen ihn von deinem Körper. Langsam fahre ich mit meiner Hand über deinen Hals und zwischen deinen Brüsten hindruch und dich in meine Arme zu nehmen und innig zu küssen. Du navigierst uns zum Bett und ich lege dich sanft auf diesem ab, damit dir nichts geschieht. Sachte und vorsichtige küssen ich dich, damit mein Bart dich nicht zu sehr stört. Du spürst mein Zögern und nimmst mein Gesicht in deine Hände und drückst es näher an deines. Unsere Nasen verbiegen sich wie in einem heißen Tanz und ich merke, wie mein Puls schneller geht. Auch dein Atem ist nun mehr zu vernehmen. Ich hauche dir über den Nacken und flüstere dir ins Ohr, dass ich dich liebe. Ich sehe deine Lächeln und dein Blick verrät mir die Antwort. Meine Finger kreiseln leicht um deine Brüste, während meine Lippen deinen Bauch makieren. Du zuckst jedes mal leicht zusammen und ich weiß sehr wohl, dass du dort kitzelig bist. Ich öffne die Knöpfe deiner Hose, während du mir mit deinen Finger durch das Haar fährst und mir die Frisur zerzaust. Doch ehe ich dir die Hose ausziehen kann, ziehst du mich zu dir ran und drehst mich auf den Rücken. Du sitzt auf mir und ich lege dmeine Hände auf deine Hüpfte. Du beugst dich runter zu mir. Küsst mich und streichelst meine Brust. Küsst meine Brustwarzen und beginnst mit deinen schlanken Finger meine Hose zu öffnen mit dem Wissen, dass sich dort bereits etwas regt. Du ziehst sie mir aus und unter der UNterhose sieht man die Beule. Du legst deine Hände darüber und reibst sachte, während ich dir über die Arme fahre und dich zu mir ziehe. Ich küssen dich, wie du da halb nackt auf mir lliegst. Deine Brüste sprüre ich auf meinem nackten Fleisch. Auch wie sich deine Brustwarzen gehärtet haben vernehme ich. Ich drehe dich auf den Rücken und liege nun auf dir. Ich gleite hinab und ziehe dir die Hose über die schlanken Beine. Ich küsse deine Beine und deine Schenkel. Ich rieche dich. Es ist ein intensiver Geruch, den ich liebe. Ich möchte dir deinen Slip ausziehen, doch du haust mir auf die Finger und bedeutest mir mit einer Geste, dass ich nicht artig war, aber mit einem weiteren Fingerzeigt bedeutest du mir, dass ich zu deinem Gesicht kommen soll. Wir küssen uns innig ehe du meinem Körper hinabgleitest und mich meiner Shorts entledigst. Du grinst leicht und beißt dir dabei auf die untere Lippe. Du nimmst meinen Penis zwischen die Finger und küsst mich sanft auf diesem. Er zuckt leicht. Du stellst dich auf das Bett und ziehst dir langsam deine Unterhose aus. Dann legst du dich neben mir und unsere nackten Körper schmiegen sich aneinander. Unsere Beine verschlingen sich ineinander und ich spüre deine Vagina, wie sie feucht an meinem Schenkel reibt. Du färhst meine Seite entlang und greifst beherzt in meinen Po. Ich tue es dir ähnlich, doch auf höhe deiner Hüpfte dreht ich dich auf den Rücken und gleiten geschwind zwischen deinen Schenkel. ich küsse ihre Innenseiten ehe ich leicht deine Scharmlippen mit meinen Finger streichel, sie dann küsse. Ich blicke über deinen Venushügel empor zu dir und sehe wie sich dein Bauch schnell auf und ab bewegt. Du hast die Augen geschlossen und scheinst es zu genießen, was mich freut. Ich liebkose deine Weiblichkeit weiter und irgendwann richtest du dich auf, packst mich an den Schultern und ziehst mich auf dich. Wir küssen uns und ergreifst meinen Penis und führst ihn vorischtig in deine Vagina ein. Wir lieben uns. Meine Lenden werden warm und ich es kribbelt langsam – ein schönes Gefühl ist das. Wir atmen im selben Rythmus und ich fühle mich eins mit dir. Wir küssen einander. Nach diesm lustvollen Spiel bleiben wir noch liegen. Ich halte dich eng an mir in meinen Armen, damit dir nciht kalt ist und du streichelst sachte über meinen Bart. So bleiben wir liegen, bis zum nächsten Morgen.
So stelle ich es mir vor, einfach anders.

Veröffentlicht unter Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

So frage…

Ich sehe es dir doch an. Du brauchst es nicht vor mir zu verbergen. Ob ich weiß, wie du dich fühlst? Das kann ich dir nicht sagen. Vermutlich nicht, aber was ich dir sagen kann, ist, dass ich deine Worte verstehen. Ich verstehe, dass es dich schmerzt und dass du Gefangene deiner eigenen Geschichte bist. Ich sehe es doch in deinen Augen, wenn du mich anblickst. Dort ist dieser Drang, die Dinge ändern zu wollen. Alles anders zu machen, als man es dir vorlebte. Dich von den Ketten deiner Eltern zu entreißen und sich ein eigenes freies Leben aufzubauen, in dem du dir selbst die Ketten anlegst, wenn du es für nötig hältst. Ob mich das beängstigt dies zu sehen? Nein, beängstigen tut mich das nicht, es macht mich traurig auf der einen Seite, dass du diese Last mit dir trägst und es zeigt mir auf der anderen Seite, dass dort ein starker Mensch ist, welcher den Versuch unternimmt auf eigenen Beinen zu stehen und zu gehen. Welcher versucht die Welt für sich selbst begreiflich und fastbar zu machen. Die Welt zu einem besseren Ort für sich und die anderen zu machen, indem du versuchst deine Vergangheit zu etwas zu Wandeln, welches dir und anderen Kraft gibt, indem erkant wird, dass man selbst aus soetwas herausfinden kann. Trotz der Schwärze, die dich umgab, hast du dein Licht gefunden, welches dir hilft und diese Hilfestellung willst du anderen auch geben, damit sie nicht länger in ihrer Finsternis umherirren. Ich sehe doch, wie deine Muskeln zittern vor Anspannung. Sie wollen etwas tun, die Steine ins Rollen bringen. Die Menschen mitreißen an einen Ort, der anders ist, als den, den sie nun kennen und ertragen müssen. Ob ich denke, dass du die Kraft dazu hast? Ich denke, dass du von deinem ungebrochenen Willen her dazu in der Lage bist. Die Jahre der Knechtschaft haben dich nicht vernichtet. Sie haben dich nicht zu einem Sklaven gemacht, der willfährig durch die Lande streift. Dein Wille ist da und er ist ungebrochener denn je. Leider muss ich dir ganz nüchtern sagen, dass ich nicht glaube, dass du die Welt verändern wirst, aber was du schaffen kannst, ist ein Leuchtfeuer in den Köpfen der Menschen zu entfachen, welches sich über ihr Sein hinaustragen lässt. Sie werden es verbreiten und schon bald, du wirst vielleicht nicht mehr sein, werden deine Gedanken in den Köpfen unzähliger Menschen sein. Deine Ideen könnten Generationen von Menschen beeinflussen. Ihnen helfen und ihnen Hoffnung geben. Aus diesem Grund, denke bitte nicht zu kurzfristig. Denke weit. Denke in die Zukunft, welche nicht mehr deine sein wird und wenn du das tust, ja, dann kann ich dir sagen, dass du oder zumindest deine Gedanken die Welt verändern können. Ob ich denke, dass dir Leute zuhören werden? Wieso fragst du das? Weil du von eher kleiner Statur bist? Mache dir darüber mal keine Sorgen. Ein Podium kann einen Menschen größer wirken lassen, aber nein, Spaß beiseite. Es gab und gibt große Menschen der Geschichte, deren Körpergröße deine unterschreitet und ihnen wird Gehör geschenkt und weißt du warum? Weil das was sie sagen sie auch ernst meinen. Sie haben die Überzeugen in ihren Worten, welche ihnen Gehör verleiht, welche ihnen auch Größe verleiht. Also sage ich dir, dass dir die Leute lauschen werden, solange du das, was du sagst, auch so meinst. Solange du selbst an deinen eigenen Worten nicht zweifelst. Solange du deine Worte auch lebst. Solange wird es Menschen geben, welche die Saat deiner Gedanken in sich tragen und möglicherweise wird sie keimen und eines Tages selber Früchte trage, dessen Samen sich in die Welt verbreiten werden.
Aber wieso fragst du mich das alles? Wieso glaubst du nicht selbst an deine eigenen Stärken? Weil du Zweifel hast! Die haben wir alle und zwar immer. Man zweifelt stets und das ist gut. Es hilft Dinge zu überdenken, sich möglicherweise auch auf andere Blickwinkel einzulassen. Was nicht geschehen sollte ist, dass du dich von deinen Zweifeln übermannen lässt. Es muss einen Punkt geben, an dem du die bisherigen Überlegungen in die Tat umsetzt. Es einfach machst und dabei zufrieden sein kannst. Versuche nicht so viel Wert auf die Meinungen von Menschen zu legen, die nicht deine Freunde sind. Denn sie wissen nicht wer du bist und sie haben nicht das Recht dich zu kritisieren, zumindest nicht deine Person. Sie wissen nicht, was du durchlitten hast, welche Wege du gegangen bist, um Heute hier zu stehen. Sie können nicht empfinden, was du empfunden hast und sie werden dich immer be- und vielleicht sogar verurteilen, weil du nicht in ihr Denken passt, aber davon lasse dich nicht abhalten. Die Meinungn von Menschen, die keine Ahnung haben, kann und darf nicht ausschlaggebend sein. Wie wäre es denn wenn sich ein Quantenphysiker zum Ackerbau äußern würde? Er hätte auch keine Ahnung und die Landwirte würde ihn belächeln und zwar mit Recht. Daher belächel die Quantephysiker, welcher versuche sich mit Dingen zu beschäftigen, von denen sie keine Ahnung haben.
Stopp, keine Fragen mehr! Nun bin ich dran. Wenn ich dich nun vor diesen Spiegel stelle. So frage ich dich! Was siehst du?

Veröffentlicht unter Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Innereien des Lebens II

Kapitel 0.3
Ich muss die Füße schon an ganzes Stück anheben, als ich diesen Morgen den Weg zur Arbeit bestreite. Es kommt mir bald so vor, als würde ich über Felsen klettern, aber dabei sind es nur Schneemassen, welche einem das Vorankommen erschweren. Den Großteil des Weges, habe ich bereits hinter mir und unter meinem dicken Mantel aus Baumwolle fange ich leicht zu schwitzen an. Ich öffne den selbst gestrickten Schal. Er ist alt und hat seine besten Tage hinter sich, dennoch behalte ich ihn, da er mir als Andenken dient. Ich erinnere mich noch daran als sei es gerade erst gewesen. Ich spielte im Garten meiner Großmutter, als der erste Schnee des Jahres einsetzte. Meine Großmutter kam raus, mit dem rotbraunen Schal in der Hand und winkte mich zu sich. Sie wickelt mir den Schal drei oder vier mal um den kleinen Hals und lächelt mich strahlend an und dann durfte ich weiter spielen. Seit diesem Tag vor 17 Jahren trage ich ihn jeden Winter.
Die Ampel ist rot und ich warte. Die heiße Luft aus meinem Mantelinneren bahnt sich seinen Weg aus dem Loch im Schal, welches ich bereitet habe. Ich spüre den heißen Dampf meiner selbst, wie er meine Nase leicht wärmt. Unmittelbar neben der Ampel steht eine riesige Eiche, welche ihr grünes Blattwerk gegen ein Dach aus Schnee getauscht hat. Ein Buss rollt vorbei und der Boden bebt leicht. Ich stelle fest, dass dies nicht weiter verwunderlich ist, da er doch so voll mit Menschen ist, die sitzend und stehend dicht aneinander gedrängt stehen. Ich habe noch nicht ganz den Blick auf die Ampel gerichtet, da setzt plötzlich ein gewaltiger Schneefall ein und so plötzlich wie er kam geht er auch. Das dichte Schneewerk hat sich gelöst und ist auf mich niedergfallen. Ich schüttel mir die weiße Pracht von dem Mantel. Allerdings fällt nicht alle zu Boden, sondern einige bahnt sich den Weg ins Innere des mantels und plötzlich wird es auf meiner Brust eiskalt. Ich drücke mir die Kleidung auf die Brust, um den Eiswürfel daran zu hindern weiter zu gleiten. Ich verharre einen Moment und dann ist Körperwärem ihr übriges mit dem Übeltäter getan. Es wird grün und ich quere die Straße.

Veröffentlicht unter Uncategorized | 2 Kommentare

Innereien des Lebens

Kapitel 0.1
Ich bin in einem dunklen Raum. Die Wände scheinen jegliches Licht aufzusaugen, wie ein schwarzes Loch jeglich Materie verschlingt. Ich sitze auf einen alten Holzstuhl mit hoher Lehne, er ist an einen Tisch gerückt, welcher von einem Licht an der Decke beschienen wird. Meine Arm ruhen auf den harten Lehnen, während ich das knorrige Holz unter mir spüre. Der Tisch vor mir ist aus einem riesigen Stein geformt worden. Die Oberfläche ist vollkommen eben. Keine Unebenheit ist zu erkennen und so liegt der graue Stein mit seiner schwarzen und weißen Maserung vor mir. Kontrastreich heben sich goldene Teller und Besteck von dem grauen Gestein ab. Weinkelche und Krüge mit nicht näher bestimmbaren Inhalt. Schüssels und Platten mit allerlei Speisen, von einem Sparnferkel mit einem glänzend roten Apfel im Maul, über Meeresfrüchte aller Art bis hin zu exotischen Früchten aus aller Herren Länder.
Und mir gegenüber sitzt er. In einem hohen imposanten Lehnstuhl, dessen Lehne ihn bei weitem überragt sitzt diese alte knorrige Gestalt. Sein Gesicht ist spitz. Das Kinn nach vorne weg spitz zulaufend. Die Nase länglich und reisig wie der Schnabel eines Vogels. Die Augen in ihren tiefen Höhlen wirken wach und anwesend. Die Haare schwarz kurz und in die Luft gerichtet. So blickt er mich feist grinsend an. Seine kochigen Finger sind schlank und lang, wie Äste eines alten Baumes. Jedes Gelenk tritt deutlich hervor. Insgesamt wirkt es so, als hätte er sich die braune ledrige Haut wie einen Mantel übergeworfen. Und außer dieser Hat trägt er nichts. Unter seiner Haut zeichnen sich die Rippen überdeutlich ab, wie Treppen einer Stufe. Die Bauchgegend wirkt so, als wären sämtlich Innereinen verschwunden und so kommt es einem so vor, als würde die Haut an dieser Stelle fast die Innenseiten der Wirbelsäule berühren. Er lässt die strahlend weißen Zähne kurz aufblitzen, um dann zum Gespräch anzusetzen.
“Ah, wie schön, dass du wieder hier bist.” begrüßt er mich unheilvoll grinsend und hebt die Arme so, dass sich seine Fingerspitzen vor seinem Gesicht berühren. Elle und Speichel sind gut in seinen Unterarmen auszumachen, da die ledrige Haut hier tiefe Falten aufweist.
“Iss und trink! Es soll dir an nichts mangeln.” sagt er und lächelt mir zu. Doch ich verziehe keine Miene, kein Muskel bewegt sich. Er blickt mich lange unverwandt an. Die weißen Augäpfel mit diesem nachschwarzen Punkt in der Mitte scheinen jeder meine Reaktionen erahschen zu wollen, doch ich bleibe reglos sitzen. Kurz blickt er auf den Tisch als würde er nachdenken. Seine Hände verbergen den Blick auf ihn, wie das Astwerk eines alten Baumes, dann hebt er den Kopf erneut und sagt:
“Falls du denkst, dass ich dich vergiften will, dann irrst du.” Er greift einen der Krüge, füllt die rot glänzende Flüssigkeit in seinen Kelch. Geräuschvoll setzt er den Krug ab und greift seinen Becher und führt ihn zu seinen schmalen Lippen. Er setzt an, öffnet den Mund und kippt das Nasse in sich hinein. es macht nicht den ANschein als würde er schlucken, stattdessen rinn die Flüssigkeit einfach seine Kehle hinab. Etwas läuft ihm aus dem Mundwinkle und seinem Hals hinab. Dabei hinterlässt sie eine rötliche Spur, welcher man hinab bis zur Brust folgen kann ehe sie ihre Reise beendet. Mit einem Klirren stellt er den goldenen Kelch ab. Blickt mich an und hält unverwand am Kelch fest.
Stille kehrt ein. Von irgendwoher ist das Ticken einer alten Uhr zu hören, gemischt mit dem Schwingen des Pendels. Einige Zeit lausche ich dem Geräusch, welche dann von seiner kalten Stimme durchbrochen wird.
“Ich verstehe, du befürchtest zu gleich, dass ich auch diese Köstlichekeiten hier ebenfalls vergiftet habe.” und er macht eine ausschweifende Geste über die Speisen.
“Wenn dem so ist, dann werde ich dir beweisen, dass du falsch liegst.” Er nimmt sich eine Traube, zerdrückt sie mit den Fingern und der Saft rinnt seinen Finger entlang, windet sich um die Gelenke ehe er einen Weg hinunter findet. Er betrachtet das Obst und wirft es sich in den Rachen. Er neigt den Kopf nach hinten und scheinbar fällt die Traube in die Dunkelheit seines Inneren. Er greift zum Messer und schneidet sich mit dem goldenen Besteck ein Stück des Ferkels ab. Das Bratenfett klebt an der Schneide und mit zwei Finger packt er das Stück Fleisch und wirft es sich wie zuvor in den Schlund, wirft den Kopf nach hinten und ich höre ein dumpfes Platschen. Weitere Speisen wirft er sich ein und jedes Mal schmeißt er seinen Kopf nach hinten. Als er fertig ist, ist nichts mehr da, was man essen könnte. Das Gerippe des Sparnferkels liegt unheilverkündent auf der goldenen Platte, das Gehäuse des Apfels in seinem Inneren. Von den Meeresfrüchten sind nur noch die Schalen übrig geblieben, welche fein säuberlich ineinander geschachtelt sind. Vom Obst sind nur noch Schalen und Reben übrig geblieben, welche von Kernen drappiert sind. Finster blickt er mich an.
“Zufrieden?” fragt er genervt. Ich sage nichts.
“Irgendeine Reaktion musst du mir gegenüber erbringen!” ruft er über den Tisch und springt auf, die Hände auf den steinernden Tisch gestützt. Ich sehe dort an der Stelle seines Bauches eine große Wölbung, welche sich leicht auf und ab bewegt.
Ich stehe auf. Der Stuhl scharrt über den schwarzen Boden und das Geräusch hallt von den Wänden zurück.
“Ich gehe nun.” sage ich und verschwinde in der Dunkelheit.

Kapitel 0.2
Wie das penetrante Heulen des Nachbarhundes lärmte es in meinen Ohren. Immer wieder dieser Alarmton, welcher mich Morgen für Morgen aus meinem Schlaf reist. Ich versuche meine Lider zu öffnen, doch irgendwie ist es so, als hängen an diesen Deckenbeschwere, welche sie nach unten ziehen. Die Anstrengung ist geradezu unterträglich und dennoch schaffe ich es unter all der mir zur Verfügung stehenden Kraft sie zu öffnen. Ich erblicke mein Zimmer, welches im Halbdunkel darliegt. Der Spalt zwischen Gardine und Wand lässt etwas maues Licht in das Zimmer gleiten, wie Wasser, welches unaufhaltsam hineindringt. Und all dies wird akustisch begleitet durch mein Handy, welches immer noch diesen abartigen Ton von sich gibt. Für meinen Verstand fühlt es sich an, als würde jemand langsam und genüsslich versuchen einen dicken alten rostigen Nagel zwischen Zehnagel und Bett zu treiben.
Ich ziehe meinen rechten Arm unter der Bettdecke hervor und prompt überkommt mich ein schaudern und ich stelle fest, dass es außerhalb der Decke fürchtlich kalt ist, so als hätte jemand über Nacht mein Zimmer zum Gefrierschrank erkohren. Ich greife halb benommen zu der Quelle des Lärms. Zwei oder drei Mal greift meine Hand ins Leere, aber dann umfasse ich mein Handy. Ich ziehe es zu mir und halte mir das leuchtende Display vor die Augen. 6:03Uhr heißt es dort auf dem Bildschirm und ich wische mit einer weniger galanten Bewegung über ihn und es stellt den Radau ein. Völlig erschöpft lasse ich meine Arme wieder sinken.
Ich atme ein paar Mal kräftig ein und wieder aus und merke nun wie kühl die Luft um mich herum geworden ist. Die bleiernde Schwere meiner Lider lässt langsam nach, aber ab und an gebe ich nach, um sie dann unter noch größerer Kraftanstrengung wieder zu öffnen. Als ich mich einigermaßen im Reich der Wachen haten kann, überkommt mich ein kräftiges Frösteln. Schnell ziehe ich die Arm wieder unter die Decke und prompt wird es wieder warm. Dennoch Frage ich mich, warum es so furchtbar kalt ist.
Aber dann liege ich da und es so schön warm. Bequem ist es einfach liegen zu bleiben. Sich nochmal umzudrehen und nochmal weiter zu schalfen. Müde bin ich immer noch, aber mein Verstand beginnt träge zu arbeiten, dennoch sugeriert es mir, dass ich noch liegen bleiben könnte. Ich seufze.

Veröffentlicht unter Uncategorized | 6 Kommentare